#paartherapiewien

# Beziehungs-Kunst – warum Rückzug so wichtig ist!

Wie nun aber umgehen, wenn einem so gar nicht nach Öffentlichkeit und anderen Menschen ist? Hier hilfreich kann es sein, sich mit den Persönlichkeitsanteilen zu beschäftigen, die diesen Rückzug gerade brauchen würden. Der Wunsch nach alleine sein hat oft mit einer Überforderung zu tun, mit einem Zuviel, das vom Umfeld verlangt wird. Wenn wir Ruhe brauchen, dann hat das oft mit dem Anteil des inneren Kindes zu tun.

# 20 Kunsttherapie – Wenn Bilder zu Botschafter werden.

#  20 Kunsttherapie – Wenn Bilder zu Botschafter werden.

Sichtbar werden können Hinweise aus dem Unbewussten, dem Unterbewussten oder aber Möglichkeiten einer Lösung. Sich über Kreativität, Ausdruck in ein Medium, mit den eigenen Themen zu beschäftigen, birgt die Chance auf einen neuen Weg zu stoßen, der vorher nicht sichtbar und spürbar gewesen ist, aber er war schon da. Kunsttherapie ist hier ein wertvolles Werkzeug, weil sie den Nicht-Sprachlichen Raum betritt, der ein wesentlich größerer ist als der sprachliche.

# 15 Beziehungskunst – Was tun, wenn alte Wunden aufreißen?

# 15 Beziehungskunst – Was tun, wenn alte Wunden aufreißen?

Vor einiger Zeit in meiner Kunsttherapie-Praxis: Ein Ehepaar, sie stehen kurz vor der Trennung und kommen recht niedergeschlagen zu mir. Die letzte Hoffnung ist nun innerhalb einer Therapie/Beratung an der Beziehung zu arbeiten, um doch noch einen gemeinsamen Weg zu finden.

In der dritten Einheit ist ein Streit, der am vorangegangen Wochenende entbrannt ist, großes Thema. Ich lade beide ein, innerhalb eines bildnerischen Prozesses ihren jeweiligen Empfindungen und Wahrnehmungen dazu Ausdruck zu verleihen.

# 13 Beziehungskiste - Aber er hört mir NIE zu!

# 13 Beziehungskiste - Aber er hört mir NIE zu!

„Das schwierigste am Miteinander-Reden ist für viele nicht das Reden, sondern das Zuhören.“ (Ernst Ferstl)

Nach meinem letzten Blogbeitrag “ „Erwartungen – der Beziehungskiller“ www.leben-als-kunst.at/blog-1/erwartungen haben mich einige Emails erreicht. Unter anderem hat mich eine Leserin – hier jetzt kurz zusammengefasst - gefragt, ob sie sich denn nicht erwarten dürfe, dass ihr Mann ihr zuhört. „NIE hört er mir zu! Ständig ist er mit seinen Gedanken woanders, ignoriert mich oder ist einfach nur genervt, wenn ich ihm etwas erzählen will. Ich freue mich gar nicht mehr über gemeinsame Zeit!“ Sie zieht sich von ihm zurück und beginnt ihn abzublocken.