#paararbeit

# 49 Beziehungskunst – wie ein „Mhm“  Rettung sein kann.

Bei Meetings oder in Besprechungen kann es zu emotionalen Situationen kommen, weil eine neue Idee sofort abgelehnt oder gar abgewertet wird, ohne sie zumindest einmal gedanklich zuzulassen. Sehr oft erlebe ich in meinen Coachings, ob in Teams oder bei Paaren, dass es wenig gemeinsame Kommunikation gibt, man kann sie eher als eine gegenseitige beschreiben. Das führt zu verhärteten Fronten, manchmal sogar zum Stillstand, wenn nicht eine Seite über ihren Schatten springt und auf die andere zugeht.

# 48 Beziehungskunst – Was bedeutet Respekt?

Meine Erfahrung ist, dass Respekt sehr oft zuerst vom anderen erwartet oder vorausgesetzt wird. In den Team-Supervisionen und Entwicklungsprozessen wird der Wunsch nach Wertschätzung und einem respektvollen Umgang meistens an erster Stelle genannt. Auch im Paarcoaching zeigt sich, das fehlender Respekt oft ein Grund für die Schieflage in der Beziehung ist.

#35 Beziehungskunst – und das Streiten.

Auseinandersetzung ist wichtig, weil sie klärt und zeigt, wo jemand steht. Je klarer die jeweiligen Beziehungspartner*innen sind, desto weniger heftig fallen diese Konflikte aus. Sich einander echt zu begegnen, geht manchmal nur mit starken Entladungen. Sie verlieren allerdings ihre Intensität und Kraft in der Beschäftigung mit sich selbst und den Beziehungsthemen.

#29 Beziehungskunst – wofür Beziehungsarbeit gut ist!

#29 Beziehungskunst – wofür Beziehungsarbeit gut ist!

Beziehungen können zu Orten des Vertrauens und des Wohlfühlens werden. Dazu braucht es Beziehungsarbeit. Das Programm “Beziehungskünstler*in werden” kann hier sehr nützlich sein, um in der Basis den eigenen Raum zu verstehen und die BeziehungsRäume aktiv zu gestalten.

# Beziehungskunst - Beziehung ist wie ein Garten...

# Beziehungskunst - Beziehung ist wie ein Garten...

Die Pflege und die Aufmerksamkeit, die eine Beziehung braucht, lässt sich für mich mit einem Garten vergleichen. Ein schöner gepflegter Garten braucht viel liebevolle Beachtung. Würden wir unsere Beziehungsräume ähnlich schätzen, wie so manche Hobbys, gäbe es sicher weniger Trennungen.