#supervision

# BK – und wer ist jetzt schuld?

Die Frage nach der Schuld stellt sich sehr oft, wenn es um Beziehungsthemen geht. Leider lässt sie sich meistens nicht ganz so einfach beantworten, wie es zunächst scheint. Wenn man sich eine Beziehung näher anschaut, die Dynamik zwischen zwei Menschen beobachtet und reflektiert, dann kann man, vor allem von außen betrachtet, feststellen, welches Verhalten zu bestimmten Reaktionen führt.

#Beziehungskunst – was ist Liebe?

Liebe zeigt sich auf sehr unterschiedlichen Wegen. Wenn ich meine Vorstellungen und Erwartungen in den Vordergrund stelle, sehe ich die „Liebesbeweise“ vermutlich gar nicht, die vom anderen kommen. Ich konnte mich davon trennen und annehmen, was wirklich ist. Aus dem ist eine tiefe Verbundenheit und Freundschaft entstanden. Als junge Frau habe ich Liebe mit emotionaler Abhängigkeit verwechselt.

# Beziehungskunst – was bei Ungewissheit helfen kann.

# Beziehungskunst – was bei Ungewissheit helfen kann.

 Wir leben gerade in sehr heftigen Zeiten. Bei vielen meiner Klient*innen stehen große Veränderungen an. Etwas, dass alle verbindet ist Ungewissheit. Kaum jemand weiß, wo die Reise hingeht. Mit dieser Ungewissheit zu leben ist für manche fast nicht auszuhalten. Nicht genau zu wissen, was als nächstes passieren wird, oder was genau herauskommt, wenn man sich für einen Weg entschieden hat. Oder welche Konsequenzen es möglicherweise geben wird. Oder keinen Einfluss zu haben, auf das was kommt

# Beziehungskunst – Warum Abgrenzung so schwer fällt.

Sich abzugrenzen fällt den meisten Menschen schwer. Dabei ist Abgrenzung – sprich ein Autonomiebedürfnis – eines der Grundbedürfnisse, die sich schon früh entwickeln. Kinder beginnen um das zweite Lebensjahr Eigensinn zu entwickeln, der dann in die wohlbekannte Trotzphase ab ca. den dritten Lebensjahr führt. Es geht darum, zu lernen den eigenen Willen durchzusetzen und autonom, also unabhängig, handeln zu können. „Ich will das alleine“: hört man dann oft.

# 49 Beziehungskunst – wie ein „Mhm“  Rettung sein kann.

Bei Meetings oder in Besprechungen kann es zu emotionalen Situationen kommen, weil eine neue Idee sofort abgelehnt oder gar abgewertet wird, ohne sie zumindest einmal gedanklich zuzulassen. Sehr oft erlebe ich in meinen Coachings, ob in Teams oder bei Paaren, dass es wenig gemeinsame Kommunikation gibt, man kann sie eher als eine gegenseitige beschreiben. Das führt zu verhärteten Fronten, manchmal sogar zum Stillstand, wenn nicht eine Seite über ihren Schatten springt und auf die andere zugeht.